Do

22

Feb

2024

GRUSSWORTE ZUM ABLEBEN VON UNSEREM FRANZ ÖHLINGER.

Letzte Grußworte!

 

Mit Franz Öhlinger verlieren wir einen langjährigen Freund. Er war seit mehr als zwanzig Jahren in unserer Gemeinschaft und viele Jahre auch mit der Kassenkontrolle betraut. Er wird uns sehr fehlen.

 

Vorsitzender des Pensionistenverbandes GREILI 

Gerhard Öller

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Mi

21

Feb

2024

EINE TRAURIGE MITTEILUNG UNSER FRANZ ÖHLINGER VERSTARB AM 19. FEBRUAR 2024.

Fr

03

Nov

2023

EIN BERICHT VON UNSEREM VORSITZENDEN GERHARD ÖLLER vom 29.10.2023.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Pensionistinnen und Pensionisten!

Liebe Freundinnen und Freunde!

 

Der Pensionistenverband ist D I E größte UNABHÄNGIGE Interessenvertretung der Pensionistinnen und Pensionisten.

Daher hat sich der Pensionistenverband angesichts der enormen Preissteigerungen fürs Essen, Heizen und Wohnen für die VOLLE Pensionsanpassung für nächstes Jahr stark gemacht.

Der Pensionistenverband hat mehrmals dafür vor dem Bundeskanzleramt und dem Parlament demonstriert und lautstark die Interessen seiner Mitglieder und der älteren Menschen vertreten.

 

Und heute können wir sagen: Der Pensionistenverband hat vieles erreicht!

Es bestand nämlich die Gefahr, dass die Regierung uns bei der Pensionsanpassung für das Jahr 2024 diverse Einmalzahlungen „gegenrechnet“, sprich abziehen will.

Nun ist es aber fix: 2024 beträgt die Pensionsanpassung 9,7 Prozent. Das bedeutet, dass jemand mit einer 1.000 Euro Brutto-Pension 97 Euro pro Monat mehr bekommt. Bei 1.500 Euro brutto beträgt das Pensionsplus 146 Euro im Monat.

 

Ganz ganz hohe Pensionen – weit über 5.000 Euro - werden bei der Pensionsanpassung gedeckelt. Das heißt: Ab da gibt es keine prozentuale Anpassung mehr, sondern einen Fixbetrag.

Eine Pensionsanpassung in dieser Höhe ist auch dringend notwendig. Denn – wir erinnern uns: 2022 und 2023 betrugen die Pensionsanpassungen der ÖVP/Grünen-Regierung nur 1,8 und 5,8 Prozent. Also meilenweit von den dramatischen Preissteigerungen und Teuerungen entfernt. Die Pensionistinnen und Pensionisten mussten fast 2 Jahre lang diese hohen Kosten vorfinanzieren und die Regierung war und ist nicht bereit, uns das abzugelten.

ABER: Noch etwas ist dem Pensionistenverband gelungen:

Etwas, das besonders die NEUEN Pensionistinnen und Pensionisten betrifft: Die Pensionsanpassung IM ERSTEN JAHR NACH PENSIONSANTRITT wird ja aufgrund einer ÖVP-Grünen-Gesetzesänderung nur mehr ALIQUOT berechnet. Das bedeutete, wenn jemand im JUNI eines Jahres in Pension geht, bekam er im ersten Jahr nach seiner Pensionierung nur 50 Prozent der Anpassung.

Der Pensionistenverband konnte erreichen, dass diese Regelung jetzt einmal 2 Jahre ausgesetzt wird. Konkret heißt das, dass alle die 2023 in Pension gehen – egal in welchem Monat, 2024 die VOLLE Pensionserhöhung von 9,7 Prozent erhalten.

Und auch jene, die 2024 in Pension gehen, bekommen unabhängig vom Monat ihrer Pensionierung die volle Erhöhung Anfang 2025.

Das ist aber leider nur für diese beiden Jahrgänge so. Für jene, die 2022 in Pension gegangen sind und die 2023 nur eine reduzierte erste Pensionserhöhung erhielten, ist der Pensionistenverband zum Verfassungsgerichtshof gegangen und hat dagegen geklagt. Wir warten gespannt auf das Urteil der Höchstrichter.

Der Pensionistenverband fordert generell, dass diese unsägliche Aliquotierung DAUERHAFT abgeschafft wird – also, dass auch nach 2024 alle NEUPENSIONISTEN im ERSTEN JAHR nach Pensionsantritt die VOLLE Erhöhung bekommen.

Ebenfalls ein Erfolg des Pensionistenverbandes, der alle betrifft, die ganz kurz vor der Pension stehen und im nächsten Jahr beabsichtigen in Pension zu gehen: Ihre Gutschrift am Pensionskonto wird in fast allen Fällen ebenfalls mit 9,7 Prozent aufgewertet und somit erleiden die künftigen Pensionistinnen und Pensionisten keine Verluste.

Ich möchte betonen: Das alles konnte nur erreicht werden, weil der Pensionistenverband hartnäckig und kompetent für die bestehenden Pensionistinnen und Pensionisten, für alle die NEU in Pension sind und auch für alle die kurz VOR der Pension stehen, gekämpft hat. Diese wichtige Arbeit des Pensionistenverbandes hat sich wieder einmal ausgezahlt.

Sagt das bitte weiter! Euren Bekannten, die nächstes Jahr 9,7 Prozent mehr Pension bekommen. Euren Kindern oder den Kindern eurer Bekannten, die 2023 in Pension gegangen sind oder 2024 in Pension gehen. Sie erhalten dank dem Einsatz des PVÖ die volle Anpassung im Jahr nach der Pensionierung. Und allen, die 2024 in Pension gehen, dass ihre Gutschrift auf ihrem Pensionskonto nicht an Wert verliert. Alles wichtige Verbesserungen für die ältere Generation, die es OHNE den Pensionistenverband NICHT gegeben hätte.

 

Diese Errungenschaften des Pensionistenverbandes bringen den Pensionistinnen und Pensionisten mehr Geld ins Börsel. 2024 sogar wesentlich mehr! Unser Mitgliedsbeitrag zum Pensionistenverband beträgt im kommenden Jahr 29 Euro. Das ist um EINEN Euro mehr als 2023. Zum Vergleich: Die Mindestpensionisten, also die Ausgleichszulagen-Bezieher bekommen 2024 um 1.500 Euro im Jahr mehr! Mitglieder mit darüber liegenden Pensionen bekommen noch mehr! Es zahlt sich also aus, Mitglied beim Pensionistenverband zu sein!

 

Werben wir gemeinsam für unseren Pensionistenverband.

 

WANN, WENN NICHT JETZT!

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Do

12

Okt

2023

AUFSCHLAG BEI KVZ HAFTPFLICHTVERSICHERUNGEN.

E-Mail an PVÖ Präsident Herrn Dr. Peter Kostelka!

Ich verstehe die Welt nicht mehr, die Alten werden in allen Lebenslagen abgezockt. Ich zahle jetzt jährlich bei der KFZ Autoversicherung um EUR 300,-- mehr, weil ich über 75 Jahre bin. Bei einigen Versicherungen wird dieser Aufschlag schon ab 65 Jahren eingehoben. Ich finde das diskriminierend, die Versicherungen schlagen vor, das eigene Auto den Kindern oder jüngeren Familienangehörigen zu überschreiben um sich diese Mehrkosten zu ersparen. Besteht die Möglichkeit die Versicherungen in die Schranken zu weisen, wie zum Beispiel bei den Bankkrediten für die ältere Generation?

Liebe Grüße

Günter Egon Landskron

 

 

 

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Mi

11

Okt

2023

BETRIEBSPENSIONEN, PENSIONEN SIND EIN WIRTSCHAFTSFAKTOR.

Lieber Herr Landskron, 

 

herzlichen Dank für Ihr Email, in dem Sie sich mit dem leidigen Problem der Entwicklung der Pensionskassen beschäftigen. 

 

Wir haben in dieser Frage bereits mehrere Gespräche mit den Bundesministern Rauch und Brunner gehabt und - auf ihren Rat hin - auch in der letzten Woche mit dem teilzuständigen BM Kocher gesprochen. 

 

Er hat uns - um seine Worte zu verwenden - zugestimmt „dass in Österreich die Pensionskassen nicht optimal aufgestellt sind“. Er hat uns auch zugesagt in dieser Frage aktiv zu werden. Er will nun mit seinen Kollegen Rauch und Brunner, sowie mit einigen Kassen Gespräche in dieser Angelegenheit führen. Danach hat er sich bereit erklärt mit uns Gespräche über unser Forderungspaket betreffend die Pensionskassen auf zu nehmen. Dieses enthält unter anderem die steuerliche Behandlung der Pensionen und der Beiträge, eine verstärkte Mitwirkung der Betroffenen und eine wirksame Vorsorge für den Ausgleich von Markteinbrüchen bei dem veranlagten Kapitals. Ich hoffe wir können auf Grund dieser Gespräche zu einem gedeihlichen Abschluss für die Leistungs-  und Anwartschaftsberechtigten der Pensionskassen gelangen. 

 

Mit den besten Grüßen 

Ihr Peter Kostelka. 

 

Von meinem iPhone gesendet



Am 07.10.2023 um 08:40 schrieb Günter Landskron <guenter.landskron@gmail.com>:

Lieber Peter!

 

Ich lege mein Erspartes unter anderem in Wertpapieren an und jedes Mal, wenn ich nach Jahren Papiere verkaufen möchte oder muss, muss ich von den Kursgewinnen die Kest bezahlen.  Ich möchte Dich um Rückfrage beim Finanzminister  bitten, wann die Regierung jene Punkte realisiert, die sie in der Regierungsvereinbarung 2020 festgelegt hat. Es ist für uns wichtig, dass auch Pensionisten ihr Erspartes in Wertpapieren anlegen und damit nicht spekulieren, sondern  einen bescheidenen Vermögensaufbau realisieren. Nachfolgend befindet sich der entsprechende Auszug aus der Regierungsvereinbarung 2020:

 

„Teilhabe am Kapitalmarkt und private Altersvorsorge stärken • Erarbeitung einer Behalte Frist für die Kapital[1]Ertragsteuer Befreiung für Kursgewinne bei Wert[1]papieren und Fondsprodukten • Ergänzend zur staatlichen Pensionsvorsorge auch entsprechende Rahmenbedingungen für die private Pensionsvorsorge schaffen – Rahmenbedingungen für einen Generalpensionskassen-Vertrag: Möglichkeit der Übertragung von Kapital aus einer Vorsorgekasse (z. B. Abfindung) in eine Pensionskasse (z. B. bei einer neuen Arbeitgeberin bzw. einem neuen Arbeitgeber) – Rechtliche Rahmenbedingungen für mögliche Verwaltungsvereinfachungen bei Pensionskassen und Mitarbeitervorsorgekassen schaffen – Weiterentwicklung zur Optionalität zwischen Vorsorgeplänen mit und ohne Kapitalgarantie bei der freiwilligen privaten Vorsorge. Im Rahmen der Optionalität Angebot von Produkten mit Kapitalgarantie zur Veranlagung in sichere und nachhaltige Anlagen – Pensions App: Zusammenführung der drei Säulen in einer App für jede Bürgerin und jeden Bürger zur Schaffung von Transparenz unter Berücksichtigung von Datenschutz. Ausbaufähigkeit zur späteren Risikosteuerung der individuellen Pensionstöpfe“.

 

Einen weiteren Punkt als Frage für den Finanzminister: Wie geht es weiter mit den Betriebspensionen / Pensionskassen, Du hast ja schon beim Finanzminister vorgesprochen, aber bis heute gibt es noch keine Entscheidung.

 

Peter ich bitte Dich um eine Rückantwort.

 

Liebe Grüße

Günter Pensionistenverband GREILI 

 

 

Günter Egon Landskron

4040 Linz Pöstlingberg

Götzlingstraße 28

Telefon: 0732 739263

Mobil: 0680 5530 148

Email:  guenter.landskron@gmail.com

 

 

 

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Mi

23

Aug

2023

DIE PENSIONEN WERDEN IM KOMMENDEN JAHR UM 9,7 % STEIGEN.

Ein Bericht aus der Kronenzeitung, Seite 3 vom 22.08.2023.
Ein Bericht aus der Kronenzeitung, Seite 3 vom 22.08.2023.

Die Pensionen steigen in Österreich 2024 um 9,7 % . Die SPÖ fordert einen Deckel bei Luxuspensionen ab 5.850 EURO brutto. Das bedeutet, für diese Personen könnte die Erhöhung nur  570 EURO  im Monat betragen.

Günter Egon Landskron

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Sa

24

Jun

2023

BETRIEBSPENSIONEN BESSER ABSICHERN, EIN AUSZUG AUS "UG UNSERE GERENATION" Nr. 4 /2023 - Juli.

Es ist erfreulich, dass sich unser Präsident Dr. Peter Kostelka aktiv für die Anliegen der Betriebspensionen - Bezieher einsetzt und wünschen für die Verhandlungen viel Erfolg.

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Sa

25

Feb

2023

APK - PENSIONEN, EIN MAIL VON UNSEREM PV - PRÄSIDENTEN DR. PETER KOSTELKA.

Mail vom 24.02.2023

"Lieber Freund Günter Landskron, 

 

herzlichen Dank für Dein Email. 

 

Uns ist die Problematik der Pensionskürzungen in der so genannten „zweiten Säule“ unseres Pensionssystems sehr wohl bewusst und wir haben auch bereits zu handeln begonnen. 

 

Bereits im Vorjahr, als die Entwicklung absehbar wurde, hatte ein Gespräch mit Bundesminister Brunner dazu gegeben, in dem wir eine steuerliche Abgeltung des Verlustes für die Beziehe solcher Pension angefordert haben. Bundesminister Brunner hat uns damals eine steuerliche „Abferderung“ dieser Verluste zugesagt. 

 

In den nachfolgenden Gesprächen mit seinen Beamten war auf einmal davon nicht mehr die Rede. Wir haben es mehr als zynisch empfunden, dass dies damit begründet wurde, dass es sich um keine außerordentliche Belastung handeln würde, sondern um eine nicht „realisierte Erwartungshaltung“. Praktisch haben damit die Beamten damit die zweite Säule behandelt als würden die Betroffenen an der Börse spekuliert haben. Das ist ungeheuerlich!!!

 

Wir haben daher unverzüglich den Herrn Bundesminister um ein neuerliches Gespräch gebeten, das nun für 22. März terminisiert wurde. Ich hoffe dass es uns bei diesem Gespräch gelingen wird eine faire, gerechte und soziale Lösung für die betroffenen Pensionistinnen und Pensionistin zu erreichen.

 

Mit den besten Grüßen und der gemeinsamen Hoffnung, dass es zu einem positiven Abschluss dieser Verhandlungen kommt verbleibe ich 

 

Dein Peter Kostelka. "

 

Das Email an Herrn Dr. Peter Kostelka wird durch einen Doppelklick auf „die Überschrift“ oder Anklicken des Links „mehr lesen“ ersichtlich.

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So

14

Aug

2022

Ein Leserbrief von unserem Vorsitzenden Gerhard Öller.

Leserbrief zu "Streit ums Geld für Pensionisten"

 

Die Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm hat mit ihrer Äußerung „nicht Jede und Jeder kann mehr Geld vom Staat bekommen“ nicht nur den jahrzehntelang im Arbeitsleben gestandenen Pensionisten einen Schlag ins Gesicht versetzt. Sie hat damit auch ihrer eigenen Partei einen Bärendienst erwiesen. Die ältere Generation ist noch nicht so dement, dass diese sich eine derart plumpe und unkompetente Wortmeldung nicht bis zu den nächsten Wahlen – wann auch immer - merken wird. Sie hat damit auch bewiesen, dass sie offenbar keine Ahnung hat, wie es zurzeit in den Geldbörseln jener Pensionisten, die knapp an der Armutsgrenze scharren, ausschaut. Für 15.000 Euro im Monat würde man doch erwarten, dass eine Staatssekretärin zu dieser überlebenswichtigen Materie erst dann den Mund aufmacht, wenn sie sich über die tatsächlichen, tristen Verhältnisse informiert hat. Treffende Worte hat dazu Pensionistenverbadschef Kostelka mit dem Hinweis gefunden, man solle zuerst denken und dann ins Mikrofon sprechen. Auch Seniorenpräsidentin Korosec lässt - vornehm ausgedrückt -  kein Gutes Haar an Plakolm.

Eines sei der Staatssekretätin mit auf den Weg gegeben: Fangen Sie nicht an, in Zeiten wie diesen auch noch die Gesellschaft zu spalten, dann haben sie nämlich in der Politik nichts verloren!    

 

Gerhard Öller

Lassersdorf 32

4201 Gramastetten

Mobil: 0664/75076444

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Fr

03

Sep

2021

POLITIK ZUR PERSONALNOT IN OÖ ALTEN/PFLEGEHEIMEN

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Sa

10

Jul

2021

MITGLIEDER - WERBEAKTION.

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Mo

31

Mai

2021

"WIR STARTEN DURCH".

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Fr

12

Mär

2021

EIN ANMELDUNGSFORMULAR ZUM VORTEILSCLUB DES PENSIONISTENVERBANDES.

0 Kommentare

Do

25

Jun

2020

DU HAST UNS GERADE NOCH GEFEHLT.

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