So

16

Feb

2020

FELDBAHN VON GÜNTER EGON LANDSKRON.

 

Dieser DIN – Feldbahnwagen inkl. Schienen wurde von mir Günter Egon Landskron im Maßstab 1 : 2 in Edelstahl gefertigt.

 

Abmessungen des Wagens: Spurweite 300 mm, Länge über alles 970 mm, Breite 760 mm, Muldenvolumen ca. 0,4 m³ und Gewicht des  Wagens ca. 60 kg.

 

Schiene: Spurweite 300 mm, Länge ca. 2000 mm und Schienenprofiel 49 / 35 / 40 mm.

 

 Fertigstellung Jänner 2020.

 

Weitere Fotos der Feldbahn werden durch einen Doppelklick auf die „Überschrift“ oder Anklicken des Links „mehr lesen“ ersichtlich.

 

 

Beantwortung der Rückfragen:

 

Der DIN – Feldbahnwagen wurde in nicht öffentlichen – Schmalspurbahnen zum Transport landwirtschaftlicher, forstwirtschaftlicher (Wald Bahn) und industrieller Hinsicht, wie für Rohstoffe:  Holz, Gestein, Lehm und Sand eingesetzt. Auch beim Heer wurden diese Feldbahnwagen im ersten Weltkrieg zum Transport von Munition und Waffen und sogar für Soldaten eingesetzt. Gezogen wurden die Wagen von Menschen, Pferden, Ochsen und kleinen Dampfloks. Vormontierte Schienen und Weichen konnten unter anderem ohne große Untergrundvorbereitung einfach auf den Boden verlegt und nach abgeschlossener Arbeit wieder demontiert werden. Die Aufbauten der Wagen wurden jeweils der Aufgabenstellung angepasst. Interessant ist der geringe Achsenabstand. Dadurch war gewährleistet, dass auch auf engsten Schienenradien gefahren werden konnte. Mein gefertigter DIN – Feldbahnwagentyp war in erster Linie in Steinbrüchen, Ziegeleien, Schotterwerken, Eisen -  und Stahlindustrie und Bergwerken im Einsatz. Ich kann mich noch erinnern, wie nach dem 2. Weltkrieg in Linz der Bombenschutt mit der sogenannten „Trümmerbahn“ – Feldbahn abtransportiert wurde. Die große Zeit der Feldbahnen ist vorbei, sie wurden durch Förderbänder und den verschiedensten LKW Typen ersetzt.

Mein DIN – Feldbahnwagen kann bei mir besichtigt werden und Bier ist immer vorhanden.

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Di

04

Feb

2020

HORST SCHINDLEGGER UND ALOIS REISCHAUER BESUCHTEN GRETI SCHIPPANY .

Alois Reischauer und Horst Schindlegger besuchten mich nach der Hüft-OP und brachten nette Geschenke.

Liebe Grüße

Greti Schippany

Di

21

Jan

2020

EINE TRAURIGE MITTEILUNG MARIA DEIMEL VERSTARB AM 19.01.2020.

Maria Deimel ist am 19.01.2020 verstorben. Sie war seit 1.1.1993 Mitglied unserer Ortsgruppe.

Sa

07

Dez

2019

HERZLICHE "URLAUBSGRÜSSE" VON MARGARITA UND LEO.

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So

25

Aug

2019

HERZLICHE URLAUBSGRÜSSE VON UNSERM VORSITZENDEN GERHARD ÖLLER AUS GRIECHENLAND.

Kommentare von Gerhard zu den Fotos:

24. August: Ja, wir haben einen Waldbrand ca. 7 km von uns entfernt. Mal schauen....

29. August: Leichtes Erdbeben heute Abend, Stärke 4,3 ca. 6 Meilen entfernt. Ich war gerade am Strand essen und dann hats ordentlich gerüttelt. Jetzt gerade schon wieder im Hotelzimmer. Wird Zeit, dass i hamkumm.

 

 

Anbei könnt Ihr unter "mehr lesen"  die Fotos, die unser Vorsitzende Gerhard Öller auf der Insel Samos gemacht hat, abrufen.

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Sa

24

Aug

2019

EINE TRAURIGE MITTEILUNG, UNSER GREILI - MITGLIED MARGARETE RELLA IST VERSTORBEN.

 

 

 

 

 

Liebe Mitglieder

unser langjähriges Mitglied

 

Margarete Rella

 

ist im 79. Lebensjahr von uns gegangen.

 

 

Ihre freundliche, humorvolle und engagierte Art bleibt uns stets in Erinnerung.

Wir werden ihr in unseren Herzen ein Andenken bewahren.

 

Die Verabschiedung findet am Donnerstag, den 29.08.2019 um 10.00 Uhr im Urnenhain in Linz statt.

 

Gerhard Öller

Vorsitzender

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Fr

09

Aug

2019

EINE TRAURIGE MITTEILUNG, UNSER GREILI - MITGLIED ROSA ATZMÜLLER IST VERSTORBEN.

Mo

25

Mär

2019

UNSER VORSITZENDER GERHARD ÖLLER SENDET URLAUBSGRÜSSE AUS ÄGYPTEN.

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Fr

08

Feb

2019

EINE TRAURIGE NACHRICHT.

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Mo

07

Jan

2019

WINTER IN LASSERSDORF.

Euer Gerhard Öller
Euer Gerhard Öller
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Fr

04

Jan

2019

BESUCH BEI UNSEREM FRIEDRICH PFENIG am 03.01.2019.

Am Donnerstag, den 3. Jänner 2019 besuchten Alois Reischauer, Horst Schindlegger und Günter Egon Landskron unseren Fritz und wünschten ihm alles Gute.

Do

06

Dez

2018

LIEBE URLAUBSGRÜSSE VON PAULINE SCHERB UND LEO WIESINGER AUS BANGKOK, KAMBODSCHA UND VIETNAM TEIL 2.

Inzwischen sind wir von Kambodscha mit dem Schnellboot nach Vietnam gereist, eine sehr interessante Reise. In Vietnam besuchten wir Fischfarmen, Krokodilfarmen, Reis Manufakturen dabei fuhren wir mit Boote am Mekong Fluss entlang. Auch schwimmende Märkte besuchten wir.

Liebe Grüße

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Mi

05

Dez

2018

EIN NEUER SONG VON GERHARD ÖLLER "BABY BLUE".

Baby Blue MP3.mp3
MP3 Audio Datei 4.4 MB
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Fr

30

Nov

2018

LIEBE URLAUBSGRÜSSE VON PAULINE SCHERB UND LEO WIESINGER AUS BANGKOK, KAMBODSCHA UND VIETNAM.

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Mo

01

Okt

2018

UNSER HANS HUEMER HATTE GEBURTSTAG.

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Fr

14

Sep

2018

URLAUBSGRÜSSE VON PAULINE SCHERB UND LEO WIESINGER AUS DER SCHWEIZ vom 14.09.2018.

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Fr

31

Aug

2018

URLAUBSGRÜSSE VON UNSEREM VORSITZENDEN GERHARD ÖLLER AUS SAMOS.

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So

15

Apr

2018

FRÜHLING IM GARTEN VON MONIKA UND GERHARD ÖLLER.

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Mi

07

Mär

2018

NACHWEHEN ZUR NATIONALRATSWAHL UND DIE ZEITENWENDE.

 

„Große Zeiten“ standen uns bevor, die Wahlen sind nun geschlagen. Die Wahl wurde von Türkis Blau gewonnen, die Populisten sind an der Macht. Die Blauen vergessen das einmal gesprochene Wort, sie sind der österreichischen Bevölkerung gegenüber verantwortlich.

 

Sie beschließen ein Regierungsprogramm, wie  den 12- Stunden Tag, Steuergeschenke für Konzerne, Studiengebühren, steigende Mieten und ein verstecktes Sparpaket, hebeln das geplante Nichtraucher – Gesetz aus und negieren „Don´t smoke“. Und nun ganz im Stillen wird das Sparbudget 2018 / 19 vorbereitet. Budgetsparen bedeutet Einsparung bei den großen Positionen wie Pensionen. Was glaubt Ihr, was auf uns zu kommt, wir brauchen doch fast nichts zum Leben, 1 % Gehaltserhöhung ist doch genug.

 

Und was machen wir:  wir schauen zu, da kann man nichts machen, man will darüber gar nicht reden, es wird in irgendeiner Weise alles gut ausgehen. Das ist jedoch alles Träumerei.

 

Die Realität ist nun aber: Trump möchte einen Wirtschaftskrieg mit der „Welt“ riskieren, Deutschland und Italien bekommen nur mit größter Mühe eine Regierung zustande, Nordkoreas Diktator Kim Jong-un möchte mit den USA einen Atomkrieg führen, die muslimische Welt ist radikalisiert und im Aufbruch begriffen und Putin entwickelt die neuesten Waffen, um die Welt zu beherrschen. Dies alles ist ein erschreckendes Szenario.

 

Unter all diesen Umständen und den globalen Einflüssen reagieren die Finanzmärkte, die Kurse fallen, die Zölle sowie die Energiepreise steigen und all dies trifft auch uns.

 

Darum seid doch kritisch, schweigt nicht, zeigt auf was ihr denkt, wir haben sehr viel zu verlieren.

 

Liebe GREILIS und Freunde unserer Homepage, ich würde mich freuen, dazu von Euch Kommentare zu bekommen. 

 

Günter Egon Landskron

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Mi

20

Dez

2017

EIN BESUCH BEI UNSEREM FRITZ PFENIG am 20.12.2017.

Leo Wiesinger, Alois Reischauer, Hans Huemer und Günter Landskron gratulierten Fritz zu seinem Geburtstag.
Leo Wiesinger, Alois Reischauer, Hans Huemer und Günter Landskron gratulierten Fritz zu seinem Geburtstag.

Mi

20

Sep

2017

GEDANKEN ZUR NATIONALRATSWAHL 2017.

 

Große Zeiten stehen uns bevor, die Welt ist im Wandel begriffen.

 

Wählen soll ich in den nächsten Wochen, wissen sollte ich eigentlich was ich wirklich will.

 

Zu verschwommen und unpräzise sind die vorgestellten Programme.

 

Nur durch Kompromisse kann ich mich mit diesen identifizieren.

 

Jeder verspricht das Beste für uns zu tun, jeder sieht nur sein Programm und verteidigt dies mit allen Mitteln. Ob dann daraus etwas Gescheites wird, mag ich aber bezweifeln.

 

Für politische Mandatare gilt nur eins, hinein ins Parlament, um an den Geldtopf und Macht zu gelangen. Alles andere wird sich schon ergeben, denn die nächste Wahl steht dann noch lange an und da kann man sich noch einiges richten.

 

Ob dies gut ist für unser aller Zukunft, möchte ich bezweifeln.

 

Nun habe ich gesagt, was mich bedrückt. Ich habe noch etwas Zeit, dies alles zu überdenken.

 

Günter Egon Landskron

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Do

29

Jun

2017

KRANKENBESUCH BEI UNSEREM GREILI - MITGLIED FRIEDRICH PFENIG am 29.06.2017.

Alois Reischauer, Horst Schindlegger und Günter Landskron besuchten Friedrich Pfenig und seine Gattin und wünschten Friedrich im Namen aller GREILI´s alles erdenklich Gute.

 

Text und Foto Günter Egon Landskron

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Mi

12

Apr

2017

EIN GRUSS AUS LASSERSDORF VON UNSEREM VORSITZENDEN GERHARD ÖLLER:

 

 In meinem Garten blüht wunderbar ein Pflaumenbaum. Der Vollmond küsst mit wohligem Licht die Blütenpracht.  Mir wird dabei ganz warm ums Herz, wie zauberhaft kann doch der Frühling sein. 

 

Euer Gerhard

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Do

08

Sep

2016

Ein Erholungstrip auf Samos dazu ein Bericht von Gerhard Öller.

 

Wieder einmal zog es mich nach Griechenland. Diesmal - und nicht das erste Mal - auf die Insel Samos. Die immer wieder von der

Presse angesagten Flüchtlinge konnte ich nicht finden. Dafür eine herrliche, teils ruhige Landschaft, die ich auch heuer wieder mit einem gemieteten Kleinmotorrad "erkundete".

Und es gibt sie noch: die einsamen Strände, wo man mitunter auf einen halben Kilometer alleine ist. Meinem Körper tat es gut, mich einmal eine ganze Woche lang von Griechischem Salat, Kalamaris (Tintenfische) und Sardinen zu ernähren.

Zum Schluss verwechselte ich den griechischen Gutenmorgengruß (Kalimera) öfter mit "Kalamari (was mir einige erstaunte Gesichter einbrachte). Jedenfalls bin ich nun wieder gut erholt.

 

Euer Gerhard Öller

 

Fotos von dieser Reise werden durch einen Doppelklick auf „die

Überschrift“ oder Anklicken des Links „mehr lesen“ ersichtlich. 

 

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Do

12

Mai

2016

Begräbnis von unserem GREILI - Mitglied Richard Priessner am 12.05.2016.

 

Lebenslauf von Richard Priessner, vorgetragen von Fr. Petra Maria Burger 

 

Richard Priessner wurde in den Wirren der Zwischenkriegszeit als einziges Kind seiner Mutter geboren. Leider hatte sie nicht die Möglichkeit, ihn groß zu ziehen. Sie ging zum Arbeiten nach Wien und der Sohn kam zu Pflegeeltern. Dort wurde aber nicht gut für ihn gesorgt. Deshalb nahmen die selber kinderlosen Verwandten die Nani Tant und der Pepi Onkel den kleinen Richard bei sich auf. Die beiden haben alles für ihn gemacht. Jetzt ging es ihm gut. Im Keller hielten sie Hühner, damit der Ziehsohn seine tägliche Suppe und Mehlspeise bekam. Während der Bub heran wuchs und sich zu einem jungen Mann entwickelte, konnte die Mutter in Wien die Drogerie übernehmen, in der sie als Hausmädchen zu arbeiten begonnen hatte. Oft schickte sie Geld und finanzierte wohl auch am Haus in Gramastetten in der Fazenysstraße mit.

 

Der junge Mann begann bei der Post zu arbeiten und war weit und breit als „der Postchaffeur, der Priessner“ bekannt.

 

1952 heiratet er seine Lilian, die ihm die Tochter Elisabeth schenkte. Große Freude bereitete Ihm, dass Elisabeth sich mit ihrem Mann entschloss, das Haus in Gramastetten zu übernehmen und ins Elternhaus zurückzuziehen. Liebevoll wurde es umgebaut und das Zusammenleben mehrerer Generationen funktionierte gut. Dafür und für die Fürsorge, die Herr Priessner von euch erfahren durfte, möchte ich meinen großen Respekt ausdrücken. Die Urenkel hatten stets Freude daran, dem Ui die Zeitung oder anderes zu bringen, ihre Besuche zauberten immer ein Lächeln in sein Gesicht. Auf seine Enkelkinder war er stolz und über das Sorgen von Elisabeth und Bani dankbar. Sie ermöglichten ihm wirklich einen guten Lebensabend.

 

Richard Priessner war ein leidenschaftlicher Fischer und Jäger. Selbst im betagten Alter wollte er noch mit seinen Freunden dabei sein. Für alles gab es eine spezielle Kleidung und natürlich einen eigenen Schrank. Ein Fixtermin war auch die Sparvereinseinzahlung, wo sich der gesellige Mann wohl fühlte.

 

Dank der unsichtigen Pflege seiner Tochter und des Schwiegersohns konnte er lange Zeit in seinem Haus wohnen konnte. Der Sturz am 30. November des Vorjahres brachte viele Beschwerden und Verletzungen mit sich, zu Weihnachten durfte er nach Hause. Erst vor vier Monaten ist er ins Seniorenheim in Walding übersiedelt.

 

Die Vielen Besuche seiner Familie, besonders auch der Enkelkinder freuten ihn sehr. Am 6. Mai durfte er begleitet und gehalten in den Armen seiner Tochter Elisabeth ruhig und friedlich einschlafen.

 

Du hast dein Ziel erreicht

 

und bist über die Brücke gegangen

 

die wir noch nicht kennen

 

hast das andere, ewige Ufer erreicht.

 

 

 

 

Lieber Richard, wir die GREILI´s werden Dich stets in Erinnerung bewahren.

 

Vorsitzender Gerhard Öller

 

 

Die Fotos zu dieser Verabschiedung werden durch einen Doppelklick auf „die Überschrift“ oder Anklicken des Links „mehr lesen“ ersichtlich.

 

Fotos Günter Egon Landskron

 

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Mo

07

Mär

2016

Ein Bericht von Pauline Scherb und Leo Wiesinger über die Schiffsreise in die Karibik.

Von München aus ging es mit dem Flugzeug nach Miami, von dort zum Hafen von Fort Lauderdale, wo unser Schiff Costa Deliziosa bereits wartete.

Am nächsten Tag befanden wir uns bereits auf den Bahamas vor der Küste Floridas, wo wir die Hauptstadt Nassau besichtigten. Dann ging es weiter in die Dominikanische Republik nach Puerto-Plata, wo wir mit der Seilbahn auf den Mount Isabel de Torres fuhren.

Hier erwartete uns nicht nur ein schöner Park, sondern eine riesige Statue

(ähnlich wie in Rio). Nächsten Tag ging es nach Ocho Rios Jamaika, zu den

berühmten Wasserfällen " Dunns River", sowie eine Fahrt durch die Dörfer und Regenwälder. Weiter ging es nach Georgetown/Grand Cayman, wo das erste Ziel "Hell" war, (zerklüftete Felsformationen) was im Englischen Hölle

bedeutet. Grand Cayman ist nicht nur für die berüchtigten Piraten, wie Blackbeard bekannt, sondern auch für den weltweit bekannten "Seven Mile Beach" mit seinem kristallklaren Wasser und weißen Sandstrand. Hier besuchten wir eine Schildkröten Farm sowie eine Rumfabrik, wo wir den köstlichen Rumkuchen und den Tortuga Rum verkosten durften. Ein Highlight war aber der Ausflug zu den Stachelrochen. Wir fuhren mit einem Boot aufs offene Meer nach "Stingray-Sandbar" zu den berühmten Stachelrochen. Hier bekamen wir eine Schnorchel Ausrüstung damit wir mit den Rochen auf Tuchfühlung gehen konnten. Die Rochen schwammen neben uns, unter uns, insgesamt ein tolles Erlebnis. Weiter ging es nach Roatan Honduras, wo wir den schönsten Park den Gumbalimba Park besuchten und die Schönheit der Karibik bestaunten.

Auf beinahe unberührten Pfaden entdeckten wir tropische Gewächse, Blumen, Schmetterlinge, Vögel, Papageien, Aras, Kapuziner-Affen, Leguane, sowie Alligatoren. Weiters überquerten wir eine szenische Seilbrücke zu der Coxen-Höhle, wo der berüchtigte Capt. John Coxen seine gestohlenen Schätze aufbewahrte. Nach einem Streifzug durch einen Botanischen Garten hatten wir Freizeit, um die Sonne und das Meer genießen zu können. Nach einem Tag am Schiff ging es nach Costa Maya Mexiko auf die Halbinsel Yucatan. Die Stadt verdankt ihren Namen der alten Hochkultur, die ihre Blütezeit zwischen 250 und 900 n.Chr. erlebte. Die Stadt ist reich an kulturellen und natürlichen Schätzen, viele Ruinen, Pyramiden und Skulpturen können in der näheren Umgebung besichtigt werden. Auch wir besuchten die geheimnisvollen alten Maya Ruinen. Nach insgesamt 4 Stunden Fahrt durch Wälder und Dörfer kehrten wir wieder auf unser Schiff zurück, wo wir uns noch einen Tag Erholung gönnten, bevor es zurück nach Fort Lauderdale-Miami-München und schlussendlich nach Linz ging. Es wird für uns eine unvergessliche Reise bleiben.

 

Pauline Scherb & Leo Wiesinger

 

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Sa

27

Feb

2016

Kurztrip nach Teneriffa, ein Urlaubsbericht von Gerhard Öller. 

 

Um meine Batterien neu aufzuladen, startete ich auch heuer wieder einen Kurzurlaub auf die spanische Insel Teneriffa. Hier hat bei Tagestemperaturen von etwa 20 Grad bereits der Frühling Einzug gehalten und viele Leute tummelten sich bereits an den Stränden und im Meer  bei ebensolchen Wassertemperaturen.  Auch eine Überfahrt zur Nachbarinsel La Gomera mit einem schönen Ausblick auf Teneriffa und seinen 3.700 m hohen, noch schneebedeckten Teide stand am Programm. Alles in Allem war es ein erholsamer Trip - auch um die Seele ein wenig baumeln lassen zu können. 

Text und Fotos Gerhard Öller 

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Fr

16

Okt

2015

Geburtstagseinladung von Alois Reischauer am 16.10.2015.

Am 16.10.2015 trafen sich Freunde, Nachbarn und GREILIi´s im Panoramastüberl am Lichtenberg, um mit Alois das neue Lebensjahr zu begrüßen.

Lieber Alois, alle, die Dich schätzen und ehren, ganz gleich, ob nah oder fern, wünschen Dir zu Deinem „Halbrunden“ alles Gute, viel Gesundheit und vollen Einsatz bei Deinen Aktivitäten.

Günter Egon Landskron 

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Fr

25

Sep

2015

Ein Bericht von Gerhard Öller über seinen Kurzurlaub auf der griechischen Insel Karpathos vom 1. bis 8. September.

In der Woche vom 1. bis 8.September durfte ich mich kurz auf Karpathos – eine nette kleine griechische Insel – verabschieden. Allerdings war es dort ebenso heiß wie in dieser Zeit bei uns – zumeist sogar gegen 40 Grad. Dennoch konnte ich - neben morgendlichem Schwimmvergnügen bei Sonnenaufgang - in der zierlich kleinen Bucht vor dem Hotel wieder Kraft für den Tag tanken. Mit meinem Mietroller „graste“ ich die ganze Insel mit ihren bescheidenen Schönheiten in dieser Woche mehrmals ab. Unglücklicherweise brach einmal mitten in der Einöde bei einem Neustart plötzlich der Startschlüssel ab und ich konnte nicht mehr weiter. Erst Stunden später – wartend in der prallen Sonne -  packte der Kfz-Verleiher mich und meinen Roller auf den Anhänger und kutschierte mich nach Hause.

Nach dieser doch sehr schönen Woche durfte ich wiederum die Propellermaschine Richtung Linz besteigen.

Text und Fotos Gerhard Öller

 

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Mi

23

Sep

2015

Eine Ballonfahrt von Gerti und Günter Landskron am 21.09.2015.

Anlässlich unserer runden Geburtstage haben wir eine Ballonfahrt geschenkt bekommen.

Am 21.09.2015 gab es optimale Voraussetzungen, das Wetter, die Windgeschwindigkeit und die Temperatur haben gepasst und so trafen wir uns in Steyr am Steinwändplatz. Gemeinsam mit dem Piloten, Herrn Christian Muth, seinerBetreuungsmannschaft und den 16 Reiseteilnehmern begannen wir, den Ballon mit Luft / Heißluft zu füllen und bereiteten alles vor, um die Fahrt beginnen zu können. Langsam hob sich der 400 kg schwere Korb mit dem Piloten und den Passagieren in die Lüfte und stieg langsam auf ca. 500 m, um sich auf die Höhe einstellen zu können und weiter ging es dann auf ca. 1500 m. Das Panorama war herrlich, die Sichtweite betrug ca. 60 bis 70 km, Linz – Amstetten – Ötscher – das Enns – und Steyrtal – Großer Priel – Traunstein bis ins Hausruckviertel konnte man sehen. Langsam schwebte der Ballon über Steyr in Richtung Garsten, dann ging es weiter in Richtung Wolfern. Eine romantische Episode, während der Fahrt machte ein junger Mann seiner Partnerin einen Heiratsantrag. Er hatte den Verlobungsring und Sekt dabei und wir alle waren Zeugen. Nach gut 1 ½ Stunden ging es gemächlich nach unten und wir konnten die winkenden Menschen, die schön geputzten Häuser, Wild in den Wiesen und Wäldern sehen. Die Landung war etwas holprig, der Pilot hatte aber alles im Griff und brachte uns sicher zur Erde zurück. Abschließend wurden wir nach guter alter Sitte getauft und jeder bekam ein Zertifikat mit einem Adelstitel. Ich wurde zum „Ritter der freudig erregte Luftschiffer und sanft einschlagende Feuerkugelbaron“ getauft.

 Wer dem Alltag entfliehen möchte, dem kann ich eine Ballonfahrt empfehlen, es war wunderschön und beeindruckend.

Mit einem freundlichen Ballonfahrer-Gruß "Glück ab und Gut Land"

Günter Egon Landskron

 

Text und Fotos Günter Egon Landskron

 

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