EIN KOMMENTAR ZUR JETZIGEN TEUERUNGSWELLE.

Die Teuerungswelle macht uns Pensionisten langsam ernsthafte Sorgen!

 

Der Ukraine – Krieg treibt die Inflationsrate auf bis jetzt 6,8 % und es wird ein Anstieg im zweistelligen Bereich erwartet. Wo man hinsieht, alles wird teurer, Energie, Wohnen, Lebensmittel usw., langsam bekommt man richtig besorgniserregende  Zustände.

Wichtig für uns sind jetzt die Aktivitäten unseres Präsidenten Dr. Peter Kostelka, der schon seit geraumer Zeit von der Bundesregierung massiv Maßnahmen für die Abgeltung der Teuerungen einfordert.  Im überparteilichen Seniorenrat begrüßte unser Präsident zwar die bisherigen Maßnahmen gegen die Teuerung, aber diese sind viel zu wenig. Konkret verlangt jetzt die Spitze des Seniorenrates unter anderem eine Zwischenerhöhung der Pensionen und der Pensionsabsetzbeträge.

Diese Forderung ist aus unserer Sicht lieber heute als morgen umzusetzen!

 

Günter Egon Landskron

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Gerhard Öller (Samstag, 02 April 2022 13:28)

    Wenn wir heute eine Teuerungsrate von 6,8% haben und wie zuletzt eine Pensionserhöhung von 1,8%, heißt das nichts weniger, als dass unsere Pensionen nicht gestiegen, sondern um 5% geschrumpft sind. Da ist noch gar nicht berücksichtigt, dass die 1,8% ja der Bruttowert sind und all jene, die Lohnsteuer zahlen, noch mehr verlieren. Das Vorziehen der jährlichen Pensionsanpassung ist u.a. daher unumgänglich, wollen wir nicht, dass die Menschen mit niedrigem Einkommen unter die Armutsgrenze fallen. Also, geschätzter Seniorenrat, machen wir uns stark für unsere Mitglieder!

  • #2

    Günter Egon Landskron (Montag, 04 April 2022 14:53)

    Es ist höchste Zeit, dass sich der Seniorenrat für alle Pensionisten einsetzt, da wie bekannt wurde bereits1,2 Millionen Österreicher sich in einer Armutsfalle befinden. Auch die Banken erhöhten vergangene Woche die Gehälter um 3,25 % und die Elektroindustrie fordert eine Gehaltserhöhung um 6 %.