BERICHT ÜBER DIE LANDESKONFERENZ DES PENSIONISTENVERBANDES OÖ am 10.03.2020.

Bei der heutigen Landeskonferenz des Pensionistenverbandes OÖ haben mit Leo Wiesinger und Gerhard Öller auch zwei GREILI-Vorstandsmitglieder teilgenommen. Neben 225 Funktionären und vielen Ehrengästen waren auch Bundes-Verbandspräsident Peter Kostelka sowie SPÖ Landesrätin Birgit Gerstorfer anwesend. Kostelka hat in seinen Rede die wichtigen Themen unserer älteren Generation angesprochen. Im Vordergrund stand die nachhaltige Sicherung der Pensionen und die Gewährleistung einer ausreichenden Pflege im Bedarfsfall. Vor allem müsse dem Ansinnen einer Pflegeversicherung auf Kosten der PensionistInnen mit allem Nachdruck entgegengehalten werden. Eine ausreichende Pflege müsse für alle, die ein Leben lang gearbeitet und eingezahlt haben, aus dem Bundesbudget bestritten werden.

Der bisherige Landesvorstand und Präsident Heinz Hillinger wurde einstimmig wiedergewählt.

 

Text und Foto Gerhard Öller

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Günter Egon Landskron (Mittwoch, 11 März 2020 11:54)

    Liebe Landeskonferenz - Teilnehmer, habt Ihr dem alten / neuen Landesvorstand und Präsidenten Heinz Hillinger mitgegeben, er soll sich medial ähnlich so wie Seniorenbund - Präsident Dr. J. Pühringer präsentieren!

  • #2

    Neulinger Elisabeth (Mittwoch, 11 März 2020 12:46)

    Im Rahmen der Konferenz war dies nicht möglich. Bei der Landesvorstandssitzung am 17. März werde ich dieses Anliegen vorbringen.

  • #3

    Andreas Wokatsch (Donnerstag, 12 März 2020 07:16)

    Liebe Teilnehmer der Landeskonferenz-, schön wenn der Landesvorstand in seiner Funktion bestätigt wurde, aber wo und wie weit sind die Themen, die wirklich jeden Einzelnen treffen:
    – wie kalte Progression, die uns nach jeder „Pensionserhöhung“
    (= teilweiser Inflationsausgleich) weniger übrig lässt zum Leben?
    – wie privaten Kranken - und Pflegeversicherungen, die jährlich um mehr als unsere Pensionserhöhung steigen ?
    – wie Mieten und Betriebskosten, die in kurzen Zeiträumen „angepasst“ werden und für viele weit über die finanzielle Schmerzgrenze gehen?
    – wie jährlich höhere Gebühren für Bahn, Bus, Bim, PKW ?
    – wie „Anpassung“ von öffentlichen Gebühren, wie Wasser, Strom, Telefon, Müll oder Bankgebühren, Rezeptgebühren, Steuern, … ?
    – Die Liste könnte noch deutlicher erweitert werden ….
    Das vermisse ich, obwohl wir die größte Wählergruppe dieses schönen Landes sind, zu dessen Aufbau wir unseren vollen Beitrag geleistet haben.
    Wir müssen unsere Anliegen deutlicher und mit mehr Nachdruck an unsere politischen Vertreter weitergeben, sonst bleiben wir die schweigende Mehrheit.

  • #4

    Gerhard Öller (Donnerstag, 12 März 2020 12:22)

    Ja lieber Andreas, du triffst den Punkt. Allerdings hat Kostelka viele dieser Punkte angesprochen und auch entsprechende Aktivitäten des PVÖ angekündigt. Zu hoffen ist, dass es nicht bei Ankündigungen bleibt. Auch wir in OÖ, konkret der PVOÖ, könnte einiges bewegen. Wir müssen in "Themen besetzen" stärker werden. Pühringer mit seinem immer noch vorhandenen Netzwerk ist in der Öffentlichkeit naturgemäß präsenter. Das soll uns aber nicht entmutigen, sondern anspornen, die Bedürfnisse und die teils unfaire Behandlung der älteren Generation konsequent aufzuzeigen.

  • #5

    Karl Riener (Samstag, 14 März 2020 09:24)

    Andreas, da kann ich dir nur beipflichten - speziell was die KALTE Progression anbelangt!! Von unseren Vertretern kommt das übliche bla, bla, bla. Arme Sozialdemokratie. Freundschaft?!

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