Verleihung der Goldenen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich an Leo Wiesinger durch LH v. OÖ am 5. März 2015.

Laudatio

 

Schon in jungen Jahren war Leopold Wiesinger ein politisch interessierter Mensch. Neben Funktionärsaufgaben im Sport- und Wanderverein von Lichtenberg startete er seine politische Laufbahn 1985 als Gemeinderat. 1993 war dann das Jahr, in dem Leopold Wiesinger zusätzlich zu seinen Ausschusstätigkeiten auch den SPÖ Obmann, Gemeindevorstand und Fraktionsobmann übernahm. Im Umweltausschuss, den er 2 Jahrzehnte lang als Obmann führte, waren die zwei herausragenden Projekte Kanalbau und Altstoff Sammelzentrum für ein sauberes Lichtenberg von großer Nachhaltigkeit. Vor allem das gemeindeübergreifende Projekt Altstoff Sammelzentrum war von großem Widerstand begleitet, wenn auch heute nicht mehr wegzudenken. Dass es einen Geh-Radweg zwischen den Ortsteilen Alt- und Neulichtenberg gibt, ist seiner Beharrlichkeit zu verdanken. In einer Minderheitsgemeinde wie Lichtenberg ist es schwer seine Ideen durchzusetzen. Trotzdem ist es Leopold Wiesinger immer wieder gelungen, mit seiner ruhigen aber doch bestimmenden Art sich auch bei den gegnerischen Parteien Gehör zu verschaffen und damit seine Ideen zu verwirklichen.

 

Es war der Fleiß und die Ehrlichkeit, die Leopold Wiesinger zu einem äußerst erfolgreichen Kommunalpolitiker machten.

Text und Fotos Gerhard Öller

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